Aus­bil­dungs­start bei GEDA

Foto: © GEDA-Dechen­trei­ter GmbH & Co. KG

Pünkt­lich zum Aus­bil­dungs­start star­te­ten am 2. Sep­tem­ber 15 Aus­zu­bil­den­de ihren Berufs­weg bei GEDA, dem Bau- und Indus­trie­auf­zug­her­stel­ler in Asbach-Bäu­men­heim.

Die 15 Jugend­li­chen schla­gen jedoch nicht alle den glei­chen Weg ein. Es sind ver­schie­de­ne Aus­bil­dungs­rich­tun­gen zur Aus­wahl gestan­den, zwi­schen denen sie sich ent­schie­den haben. Hier­zu gehört der Weg als Indus­trie­kauf­mann, der Beruf des Indus­trie­me­cha­ni­ker, die Fach­kraft für Lager­lo­gis­tik, sowie die Aus­bil­dung zum Mecha­tro­ni­ker. Zum Auf­schwung durch den Aus­bil­dungs­start kommt, dass das Unter­neh­men die­ses Jahr das 90-jäh­ri­ge Fir­men­ju­bi­lä­um fei­ern darf.

Die Azu­bis star­ten Ihre Aus­bil­dung mit einem Ken­nen­lern­tag

Der ers­te Tag soll­te für die gespann­ten, neu­en Aus­zu­bil­den­den eine Mög­lich­keit dar­stel­len, sich, die Lei­ter und die Fir­ma ken­nen­zu­ler­nen. Emp­fan­gen wur­den die Neu­lin­ge von dem geschäfts­füh­ren­den Gesell­schaf­ter Johann Sai­ler, dem kauf­män­ni­schen Lei­ter Ste­fan Schweit­zer und Betriebs­lei­ter Josef Rieb­lin­ger. Selbst­ver­ständ­lich waren auch die unter­schied­li­chen Aus­bil­dungs­lei­ter vor Ort, um eini­ge Wor­te an die Azu­bis zu rich­ten und ihnen einen guten Start ins Berufs­le­ben zu wün­schen. Der Betrieb wur­de auf einer Füh­rung durch Fer­ti­gung und Ver­wal­tung vor­ge­stellt, wodurch die Jugend­li­chen bereits einen ers­ten Ein­blick gewin­nen konn­ten.

Ablauf der Aus­bil­dung

Im Lau­fe der Aus­bil­dung ler­nen die Aus­zu­bil­den­den die Unter­neh­mens­be­rei­che des inter­na­tio­nal täti­gen Bau- und Indus­trie­auf­zug­her­stel­lers ken­nen und wer­den gleich anfangs mit in das Tages­ge­schäft ein­be­zo­gen. Tina Feld­ner, die Lei­te­rin der kauf­män­ni­schen Aus­bil­dung erklärt, dass der Weg nach erfolg­rei­chem Abschluss der Aus­bil­dung nicht auf­hö­ren muss: „Durch unse­re hoch­wer­ti­ge Aus­bil­dung set­zen wir ganz bewusst auf Nach­wuchs­kräf­te aus den eige­nen Rei­hen, um die GEDA-Erfolgs­ge­schich­te auch in Zukunft wei­ter zu füh­ren.“ Sie führt aus, dass eini­ge ehe­ma­li­ge Azu­bis GEDA noch heu­te treu sind.

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